Columbus bekommt sein Casino. In Ohio hat eine knappe Mehrheit dafür gestimmt (auch wenn Columbus selbst dagegen gestimmt hat). Ich bin nicht besonders begeistert: Wenn schon Gambling, dann hätte Ohio mehr Steuern nehmen sollen, mehr Konkurrenz zwischen den Betreibern zulassen statt ein Monopol einzurichten, von den Betreibern attraktivere Casinos fordern sollen und das Casino in Columbus nicht ins Arena District ziehen lassen sollen.

Außerdem haben die Wähler entschieden, dass es dieses Aufsichts-Board über die Viehhaltung geben soll. Der Verband der kleinen Bio-Bauern hatte aufgerufen, dagegen zu stimmen. Ich glaube, zu den dort genannten Punkten fürchten sie industriefreundliche Regelungen in der Art „Wer nicht mindestens 10 Toiletten für die Arbeiter hat, nach Geschlechtern getrennt… wer nicht mindestens X Tiere am Tag schlachtet… der darf nicht“. Für die Rinderhaltung gibt es zum Beispiel ähnliche Regeln, die es praktisch unmöglich machen, industrielle Verarbeitung zu umgehen.

Merkels Rede gestern vor dem amerikanischen Kongress geht bei der Berichterstattung über die Wahlen etwas unter. Nicht unbedingt wegen solchen Themen wie in Ohio – aber in anderen States gab es teilweise Bürgermeister- oder Governor-Wahlen, und die Zeitung ist voll davon.

Jaja, ist erst morgen, ich weiß. Aber weil Columbus Football-besessen ist und Samstage im Herbst für die Buckeyes reserviert sind (und Freitage für Highschool-Football bei den Familien, die da mitmachen) gab es gestern schon Trick-or-Treat. Wir hatten ca. 4-5 Grüppchen mit je 2-3 Kindern. Die, die kamen hatten aber schon ziemlich Beute gemacht und einige Nachbarn saßen draußen und haben auf die Kinder gewartet. Mein Tipp ist, dass sich unsere Gegend zum Trick-or-Treat mehr lohnt, als die Leute glauben.

Und hier unsere Halloween-Dekoration für dieses Jahr:

Spuckender Kürbis

Happy Halloween!

Hier wird mal wieder gewählt. Wie so oft geht es vornehmlich wieder um lokale Themen. In Ohio stehen dieses Mal drei Themen zur Abstimmung (hinzu kommen je nach Wohnort noch lokalere Themen):

1. Ohio soll neue Wertpapiere herausgeben (und damit praktisch neue Schulden machen); der Erlös soll den Veteranen zugute kommen.

2. Es soll ein neues Gremium zur Aufsicht über die Viehhaltung eingerichtet werden.

3. Mal wieder die Casinos. Keine Wahl ohne eine Abstimmung über die Einrichtung von Casinos. Ohio soll vier Casinos bekommen (eines davon in Columbus). 33% des Erlöses soll der Staat als Steuern bekommen.

Das mit den Schuldscheinen ist mir relativ egal. Das Gremium zur Aufsicht über die Viehhaltung scheint Probleme zu haben, die auf den ersten Blick nicht klar ersichtlich sind – offenbar befürchten einige, dass neue Aufsichtsregelungen in erster Linie den großen Produzenten nützen und den kleinen unabhängigen Bauern das Leben schwer machen werden. Die Farm, von der wir unsere Eier beziehen spricht sich z. B. gegen dieses Issue aus.

Aber dieses Mal bin ich gegen die Casinos. Dass der State nur 33% bekommen soll ist ein absoluter Witz, gemessen daran, was andere States nehmen. Und das in Columbus geplante Casino sieht furchtbar schrottig aus und wird bestimmt nur die Armen und gelangweilte Rentner anziehen. Sogar die lokale Tageszeitung Columbus Dispatch ist gegen das Casino. Ich verstehe auch nicht, warum immer und immer wieder über die Casinos abgestimmt wird. Bisher waren die Wählerinnen und Wähler immer dagegen, aber aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage könnte das Ergebnis diesmal anders ausfallen. Wenn’s wenigstens ein schönes Casino wäre und wenn der State wenigstens ordentlich die Hand aufhalten würde…

Insgesamt finde ich es aber gut, dass die Leute hier so oft direkt an solchen Entscheidungen beteiligt werden. Selbst wenn wir nicht mitwählen dürfen – taxation without representation gibt es hier eben genau wie in Deutschland.

Es ist wieder so weit: Die Green Card Lotterie ist angelaufen. Bis zum 30. November kann man sich noch bewerben. Wir haben unsere Bewerbungen bereits wieder eingereicht, selbstverständlich mit neuen hässlichen selbstgemachten Passfotos. Drückt die Daumen – ein Gewinn würde uns das Leben hier deutlich erleichtern, vor allem mir!

Nun, wir werden unser Visum wirklich in Deutschland verlängern. Hoffentlich jedenfalls, denn natürlich liegt es letztlich bei den US-Behörden, über eine Verlängerung zu entscheiden.

Immerhin hat sich die Prozedur seit unserem letzten Besuch ein kleines bisschen verbessert: Hier gibt es ein neues Visum-Informationssystem. Statt die teure Hotline anzurufen, kann man nun per Internet einen Termin vereinbaren (dafür zahlen muss man allerdings immer noch). Den Termin kann man dann ebenfalls per Internet notfalls kostenlos umbuchen. Die Terminvereinbarung kostet 10 EUR, hinzu kommen ca. 92 EUR für das Visum (mir ist noch nicht klar, ob pro Person oder insgesamt). Und natürlich die Reisekosten zur Botschaft. Dieses Mal wahrscheinlich inklusive Übernachtungskosten, denn unser Termin ist so früh am Morgen, dass wir unmöglich am selben Tag anreisen können (man konnte sich zwar den Tag, nicht aber die Uhrzeit aussuchen). Irgendwie erinnert mich das an die Verlängerung meines Reisepasses, die ja ebenfalls recht kostspielig war und im Frühjahr diesen Jahres eine Chicago-Reise (und fette Gebühren) verlangt hat. Aber hilft ja nichts – kompliziertes System hin oder her, Gebühren hin oder her, diese Dinge gehören zum Leben im Ausland eben dazu.

Die Sicherheitsvorkehrungen der Botschaft haben sich übrigens nicht geändert: Man darf immer noch keine Rucksäcke, Regenschirme, Elektrogeräte wie Handies oder Flüssigkeiten mitnehmen (auch nicht in kleinen Mengen, also strenger als am Flughafen). Es gibt auch immer noch keine Schließfächer für diese Dinge bei der Botschaft – man tut also gut daran, den ganzen Kram am Bahnhof einzuschließen oder zu Hause zu lassen (was angesichts der notwendigen Übernachtung diesmal wohl nicht gehen wird). Bloß Regenschirme darf man später im Foyer wieder abholen.

Letztens hatte ich ja schon angedeutet, dass es ganz schön schwierig sein kann, hier rechtliche Dinge zu regeln. Besonders dringend in dem Zusammenhang ist, dass ich immer noch keine vernünftige Auskunft dazu finden konnte, unter welchen Bedingungen ich auf dem H-4 Visum ehrenamtlich arbeiten darf. Um da weiter zu kommen, musste ich erst mal lernen, wie ich die rechtlichen Regelungen dazu überhaupt herausfinden kann. Dazu habe ich das „Legal Research“ Buch von Nolo ausgeliehen.

Das Buch ist der Materie entsprechend ziemlich trocken, scheint aber doch hilfreich. Auch wenn ich noch keine Recherche gemacht habe, habe ich wenigstens einige grundlegende Dinge über das Recht in den USA gelernt. Erfahrung im Forschen und Recherchieren könnte mir hier noch viel nützen! Denn sobald man eine konkrete Frage hat, z. B. „Darf man mit dem H-4 Visum 20h pro Woche unentgeltlich arbeiten?“ empfiehlt das Buch den Besuch einer sogenannten „Law Library“. Zum Beispiel beim County Courthouse.

Erkenntnis No. 1 lautet also: Es gibt überall in den USA öffentlich zugängliche Bibliotheken, die jedermann die Recherche solcher Fragestellungen ermöglichen. In Columbus ist das zum Beispiel die Columbus Law Library Downtown. Und so wie das Buch klingt ist es schwierig bis unmöglich, ohne den Besuch einer solchen Bibliothek rechtliche Fragen zu beantworten, weil es dort eben die Bücher, Datenbanken und Bibliothekare gibt, die man braucht.

Als nächstes ist es nützlich, zu wissen, ob die eigene Fragestellung a) Federal Law (gesamte USA) oder State Law (z. B. Ohio) betrifft, b) Straf- oder Zivilrecht und c) Substantive oder Procedural ist (d. h. ob man etwas über den Inhalt des Gesetzes oder die Prozedur der Durchsetzung des Gesetzes wissen möchte). Meine Frage scheint Federal Law (Immigration) und Substantive zu sein – ob Straf- oder Zivil, tja, da bin ich noch nicht so sicher. Ich schätze mal Strafrecht?

Nun gibt das Buch nützliche Tipps, um Hintergrundinfos zur Fragestellung zu finden bzw. die Fragestellung so zu formulieren, dass man passende Schlagwörter etc. erhält. Wenn man dann ungefähr weiß, womit man es zu tun hat, kann man im nächsten Schritt das Gesetz selbst anschauen. Auch im Common Law gibt es nämlich allerlei Gesetze, sowohl auf Federal als auch auf State oder sogar City Ebene. Diese Gesetze heißen oft Code, Statute, Regulation usw. und sind manchmal sogar im Internet zu finden. Title 8 des Code of Federal Regulations umfasst zum Beispiel die „Immigration Regulations“.

Ab hier wird’s dann kompliziert: Wenn man das passende Gesetz gefunden hat, soll man nämlich die Fälle suchen, die dieses Gesetz interpretieren. Und das ist letztlich der Schritt, den man nicht mal eben so zu Hause erledigen kann. Da gibt es nämlich dicke Bücher und Datenbanken, die für jeden Paragraphen auflisten, welche Fälle sich auf ihn beziehen. Dann kann man sich den Fall anschauen. Und wenn er relevant ist, muss man auch noch schauen, ob es Fälle gibt, die ihn ungültig machen oder sonstwie modifizieren. Dafür gibt es wieder andere dicke Bücher und Datenbanken. Im Idealfall findet man dann Fälle, die der eigenen Fragestellung sehr nah sind – in der Hoffnung, dass das Recht im eigenen Fall ähnlich ausgelegt werden würde. Und hier warnt das Buch: „Defining the „law“ in America involves predicting how the courts would rule if presented with the question. If the statues and case law are subject to conflicing interpretations, as many of them are, even the best legal research may amount to little more than a sophisticated form of fortune-telling.“ Ach ja, und all das bedeutet natürlich das Lesen von Juristen-Englisch.

Ich glaube, ich werde dieser Bibliothek irgendwann mal einen Besuch abstatten – wenn auch vielleicht erst Ende des Jahres, wenn ich mehr Zeit habe. Vielleicht finde ich ja raus, ob schon mal jemand verurteilt wurde, weil er auf H-4 ehrenamtlich gearbeitet hat…

Oder sollte man sagen, fast-schon-Winter? Nachts fallen die Temperaturen schon seit einiger Zeit öfters mal in die Nähe des Gefrierpunktes. Die Heizung brummt. Der Wochenmarkt hat Kürbisse, Süßkartoffeln und Kohl und weniger Stände als im Sommer. Es ist Zeit, den Grill reinzuholen und die Wintersachen aus dem Schrank zu kramen. Für Mütze und Daunenjacke ist es zum Glück noch zu warm, aber die kleine Standheizung fürs Bad können wir bestimmt bald brauchen.

Immerhin war es am Sonntag schön sonnig, so dass wir das Herbstlaub angucken gehen konnten:

Fall foliage in Clear Creek Metropark

Blätter

Bunte Bäume in Clear Creek Metropark

Eines der Dinge, die mich am meisten gewundert haben ist, wie viel man aus amerikanischen Fernsehserien (vornehmlich Soaps/ Comedy) tatsächlich über die USA lernen kann. Das ist mir gestern Abend mal wieder aufgefallen, als ich ausnahmsweise mal länger und wahllos den ganzen Kram geguckt habe (CBS, glaube ich). Ja, die Häuser sehen wirklich so aus. Es gibt wirklich diese Vororte. Die Leute sitzen auf ihrer Front Porch. Die Leute haben wirklich solche repräsentativen Treppen in ihren Häusern, auf denen die Tochter im Ballkleid heruntergeschwebt kommen kann. Die Küchen sind auch ziemlich authentisch abgebildet. Die Autos auch. Die Restaurants und Kneipen auch. Und die giftgrünen Rasenflächen vor den Häusern. Und die Garagen. Und während Themen und Dialoge natürlich überzogen sind, um die Serien unterhaltsamer zu machen wundere ich mich manchmal, wie viele Körner Wahrheit da drin sein können. In irgendeiner Serie ist zum Beispiel mal jemand zu so einem Militär/ Bootcamp-mäßigen Fitnessprogramm gegangen. Gibt es wirklich. In mehreren Serien habe ich gesehen, wie ein junges Paar die perfekten besten Freunde (ein anderes Paar) sucht. Auch da kenne ich Leute, die das bewusst anstreben. So viele Ähnlichkeiten mindern schon fast den Unterhaltungswert dieser Serien!

Mit den Lebensmitteln ist es hier kompliziert. Einerseits gibt es viel Fragwürdiges, von Milch mit hormonbehandelten Kühen über Hamburger aus ominösen Quellen bis hin zu gefrorenen Fertiggerichten in tausend Varianten. Viel Obst und Gemüse kommt aus Kalifornien und hat damit fast 4.000km zurückgelegt. Andererseits gibt es durchaus eine Gegenbewegung: Auf dem Wochenmarkt gibt es nur saisonales, lokales Obst und Gemüse, großteils ungespritzt. Läden wie Trader Joe’s haben hormonfreie Milchprodukte. Es gibt vernünftig behandeltes Fleisch aus der Nähe (zum Beispiel beim North Market) und inzwischen sogar in den großen Supermärkten lokale Milch und Sahne von glücklichen Kühen. Hat alles seinen Preis, ist es uns aber meistens wert.

Im Rahmen dieser Gegenbewegung gibt es außerdem etwas, das sich CSA nennt. CSA steht für Community Supported Agriculture. Das ist quasi die amerikanische Form von Gemüsekiste & Co., nur etwas konsequenter. Konkret kauft man ein Mal pro Saison einen Anteil an der Farm, die einen interessiert. Zum Beispiel im März an einem Bauernhof, der viel Gemüse anbaut. Das Geld zahlt man im Vorhinein. Als Gegenwert bekommt man die ganze Saison über einen Teil dessen, was die Farm abwirft. Diesen Teil holt man meist ein Mal pro Woche beim Marktstand der jeweiligen Farm ab. Je nach Wetter kann es mehr oder weniger geben. Wenn die Ernte eines bestimmten Gemüses verhagelt, gibt es dieses Gemüse eben nicht. Und natürlich weiß man nie, was man in der nächsten Woche bekommt. Von diesen CSAs gibt es etliche Varianten hier, mit und ohne Eier, von Bio-Bauernhöfen oder konventionellen und so weiter und so fort. Die Idee ist, dass das Risiko, das der Kleinbauer trägt, auf die Käuferschaft umgelegt wird – was manchen Kleinbauern hier erst die Existenz sichert und so wieder dazu beiträgt, dass lokales saisonales Obst und Gemüse überhaupt erst vorrätig sind und nicht nur das Zeug aus Kalifornien.

Bisher haben wir uns nie zu so einer CSA durchringen können – teilweise, weil ich mehrere der Bauernhöfe auf dem Wochenmarkt unterstützenswert finde und mich nicht auf einen festlegen will; teilweise, weil ich nicht Samstags erst erfahren möchte, was es diese Woche gibt – das würde heißen, Samstag morgens auf den Markt, dann gucken, dann für die Woche planen, dann noch zu den Supermärkten um die restlichen Zutaten zu kaufen – zu kompliziert bzw. zu aufwändig fürs Wochenende.

Jetzt aber hat 2silos, der Bauernhof, von dem wir schon immer unsere Eier beziehen, eine Winter-Fleisch-CSA angefangen. Und da machen wir nun mit. Im Winter gibt es nicht gerade viel lokales Essen, weil das meiste Obst und Gemüse ja wegfällt und der Wochenmarkt entsprechend schließt. Die Fleisch-CSA wird uns ein Mal pro Monat mit einem Batzen lokalen Fleischs plus zwei Dutzend Eiern versorgen. Das Fleisch wird meistenteils eingefroren sein und kann Rind, Schwein, Lamm, Ziege, Kaninchen und Huhn sein (letztere frisch). Manchmal auch Wild, je nachdem. Zusätzlich zu Fleisch und Eiern wird es „Extras“ wie Schweineschmalz, Suppenknochen und Innereien geben.

Ich bin sehr gespannt. Diese CSA wird auf jeden Fall dafür sorgen, dass wir haufenweise neue Rezepte ausprobieren. Das Fleisch sollte für 2 Fleischgerichte pro Woche reichen und mehr Fleisch essen wir sowieso meistens nicht. Im November geht’s los und nach einer Weile gibt’s dann noch mal einen Bericht.

Kaum wird es kälter habe ich mir prompt eine nicht allzu schlimme, dafür aber sehr hartnäckige Erkältung eingefangen. Dazu ist zu sagen:

  • Gewöhnliche Papiertaschentücher sind hier selten zu bekommen. Die Leute nehmen diese dünnen Kleenex, die man aus einer unhandlichen Pappschachtel zieht. Bei Trader Joe’s (und angeblich auch bei manchen Targets) gibt es zwar Papiertaschentücher, aber die Qualität ist sehr schlecht. Da bleibt nur selber aus Deutschland mitbringen – oder per Internet bestellen. Bei ebay und Amazon gibt es nämlich zum Tempo-Tücher.
  • Das Nasenspray ist hier mit Oxymetazolin anstatt mit Xylometazolin. Ich glaube, die Konzentration ist auch geringer. Keine Ahnung ob es daran liegt, aber irgendwie funktioniert für mich das aus Deutschland mitgebrachte, leider aber jetzt leere Kinder-Nasenspray besser.
  • Umckaloabo-Tropfen gibt’s hier auch – bei Whole Foods. Zählt aber nicht als Medikament und kann deshalb nicht aus dem steuerbefreiten Medikamenten-Konto bezahlt werden.
  • Die Anzahl bunter Erkältungsmittelchen in der Apotheke hier ist beachtlich, aber ich bin da grundsätzlich misstrauisch und habe noch nichts dergleichen gekauft. Der Apotheker hat sogar eine lange Liste mit Geschmacksrichtungen von Kirsch bis Zitrone, die man für seinen Hustensirup wählen kann. Ist wohl eher für Kinder gedacht und bestimmt ganz künstlich.

Gesundheit!

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