Philadelphia liegt am Delaware River, der ganz schön groß ist:

Delaware River bei Philadelphia

Chinatown hat die obligatorischen Chinatown Gates…

Chinatown Gates

… die zu Straßen wie dieser führen:

Chinatown Philadelphia

Überall in der Stadt stehen außerdem Kunstwerke herum, unter anderem die Love-Skulptur…

Love-Skulptur

… und der Denker von Rodin:

Denker von Rodin

Das war’s dann von Philadelphia – es bleibt noch zu sagen, dass der Besucher sich sehr gut über die verschiedenen Öffnungszeiten informieren sollte. Das US Mint (Münzprägerei) und Library Hall haben beispielsweise übers Wochenende geschlossen, in das Mint darf man außerdem keine Kameras mitnehmen und es gibt dort auch keine Schließfächer dafür. Man sollte auch nicht erwarten, dass der Italian Market morgens um elf schon geöffnet ist. Vom African American Museum ist abzuraten: teuer, alt, klein und ich habe rein gar nichts über die Geschichte der African Americans gelernt. Am Sonntag hat für US-Verhältnisse vieles zu (teilweise auch Läden, Restaurants usw.), dafür hat das Kunstmuseum aber freien Eintritt. An dieser willkürlichen Liste kann man schon sehen, dass ich nicht alles gesehen habe, was ich gerne sehen wollte – aber Philadelphia war trotzdem einen Besuch wert.

P.S.: Eine Auswahl meiner Philadelphia-Fotos könnt ihr als Diashow ansehen – mehr Fotos als im Blog, aber trotzdem so stark ausgewählt, dass es überschaubar bleibt.