April 2008


In Deutschland fallen in diesem Jahr der Maifeiertag und Christi Himmelfahrt zusammen. Dazu kann ich nur sagen: Wir haben hier weder noch. Und übrigens auch ansonsten weit weniger Feiertage als in Deutschland - selbst im Vergleich mit den Bundesländern im Norden der Republik. Besonders in Uni-Kreisen hält sich hartnäckig das Gerücht, dass es in den USA zwar weniger Urlaub gibt als in Deutschland (zur Erinnerung: 10 Tage für Michael, mit der Zeit wird es etwas mehr, aber viele Leute bekommen nicht mal die 10 Tage), dass es zum Ausgleich aber viele lange Wochenenden durch Feiertage gebe. Nun, dem ist nicht so.

Die Trennung von Staat und Kirche wird hier auf die Feiertage viel strikter angewandt als in Deutschland, so dass inbesondere die kirchlichen Feiertage weit weniger zahlreich sind und sich auf exakt einen Tag, nämlich den 25. Dezember, beschränken. Man vergleiche das mit zwei Weihnachtsfeiertagen, Karfreitag, Ostermontag, Pfingstmontag, Christi Himmelfahrt sowie ggf. Fronleichnam und Allerheiligen!

Wir haben hier einen Feiertag zu Neujahr, dann erst wieder den Memorial Day (ein Montag im Mai), den Nationalfeiertag am vierten Juli, Labor Day (ein Montag Anfang September), Thanksgiving (Ende November) und eben den ersten Weihnachtstag. Macht sechs Feiertage, von denen nur zwei zuverlässig für ein langes Wochenende sorgen. Hinzu kommen Pseudo-Feiertage, die zwar einen Namen haben, an denen die meisten Leute aber trotzdem arbeiten gehen müssen - es sei denn, sie sind Beamte. Das wären dann z. B. Martin Luther King’s Day, Presidents’ Day, Veterans Day und Columbus Day. Freut euch also an den vielen Feiertagen in Deutschland und überdenkt noch mal, ob die Kirche in Deutschland die Politik wirklich generell zu negativ beeinflusst…

Diejenigen, die uns persönlich kennen, wissen wahrscheinlich, dass Michael und ich bei der Hochzeit meinen Nachnamen angenommen haben. Wir wollten vor allem wegen der Möglichkeit des Lebens im Ausland und späterer Familiengründung einen gemeinsamen Namen haben. Ein Doppelname aus unseren beiden jeweils leicht militärisch-nationalistisch klingenden Nachnamen war absolut ausgeschlossen. Keiner der beiden Namen ist besonders schön oder auch nur deutlich schöner als der andere (wenn meiner auch auf englisch leichter auszusprechen ist als Michaels), und so haben wir um den Namen gelost. Mein Name hat gewonnen.

Diese ganze Geschichte kennt hier kaum jemand, aber anlässlich der Steuererklärung kamen wir doch einmal darauf zu sprechen. Und dabei stellte sich heraus, dass die Möglichkeit, dass der Mann den Namen der Frau annimmt, in den meisten US-Staaten nicht vorgesehen ist, so auch in Ohio. Die Frau kann den Namen des Mannes annehmen, die Frau kann einen Doppelnamen bekommen, jeder kann seinen Namen behalten. Aber der Mann kann nicht den Namen der Frau annehmen und auch keinen Doppelnamen bekommen. Sollte er das doch wollen, müsste er seinen Namen in einem kostspieligen und zeitaufwändigen Gerichtsverfahren auf Antrag ändern lassen, ähnlich wie wenn man seinen Nachnamen aus irgendwelchen Gründen loswerden möchte. So viel zur Gleichberechtigung.

Meine Gärtner-Versuche scheinen zumindest teilweise erfolgreich zu sein. In den Töpfen für Basilikum und Schnittlauch sieht man allerlei grüne Spitzen. In dem Topf mit dem Koriander sieht man noch nichts - kommt vielleicht noch, aber vielleicht ist auch die Erde zu nass geworden. Übers Wochenende habe ich noch eine kleine Minzpflanze und einen kleinen Lavendel auf dem Markt gekauft, die nun in den großen Töpfen wachsen dürfen. So weit so gut.

Der Kampf gegen die Ameisen ist auch zu meinen Gunsten verlaufen. Ameisen scheinen Natron und Chilipulver wirklich nicht zu mögen. Ab und zu sieht man noch einzelne in der Nähe der Tür, aber das Gewimmel draußen am Türrahmen hat völlig aufgehört.

Diese Woche bekommen wir übrigens zum ersten Mal eine Besucherin aus Deutschland. Heute Abend holen wir sie ab, und dann bleibt sie bis Samstag. Ich freu mich sehr! Bei der Gelegenheit haben wir auch festgestellt, dass unsere Schlafsessel nicht kompatibel mit den amerikanischen Bettbezügen sind. Mit 80cm Breite pro Sessel hätte deutsches Bettzeug auch nicht perfekt gepasst, aber hier sind die Matratzen zudem bei den schmaleren Betten kürzer und in jedem Fall auch fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Natürlich kann man trotzdem irgendwie ein Laken um die Matratze wickeln, aber falls wir mal bei Ikea vorbei kommen, müssen wir mal schauen, ob es dort richtig passende Laken gibt.

Die Friseurin hat mir letztens von einem Fahrrad Co-Op erzählt, das Third Hand heißt und zufällig sehr nah bei unserer Wohnung, allerdings an einer ganz unwahrscheinlichen Stelle liegt. Mein Fahrrad fiel fast völlig auseinander, der Hinterreifen ließ sich nicht mehr aufpumpen, der Gepäckträger verrostet, der Lenker nach unten geklappt und kein passendes Werkzeug im Haus, die Kette rostig, die Bremsen ständig am Vorderreifen, die Schutzbleche verzogen, die Gangschaltung schwergängig. Nachdem ich den Gepäckträger einfach mit Ducttape verklebt habe, damit der Rost von meinem Gepäck wegbleibt, habe ich das Rad am Samstag zum Fahrrad Co-Op geschoben, halb in der Erwartung, dass Reparaturen an dem alten Rad nicht mehr lohnen. Die Leute dort waren wirklich supernett - und man darf Werkzeug und Hilfe ganz kostenlos in Anspruch nehmen! So habe ich den Hinterreifen ausgebaut, den Schlauch geprüft, den Mantel wieder richtig eingesetzt, die Kette geölt, den Lenker justiert, den Vorderreifen ausgebaut um das Schutzblech zu justieren, und an den Bremsen und der Gangschaltung herumgeschraubt. Und natürlich alles wieder korrekt zusammen gesetzt. Das Co-Op ist keine klassische Werkstatt, wo man sein Rad zur Reparatur abgeben kann, aber wenn man bereit ist, selber herumzuschrauben, helfen einem alle sehr nett und detailliert, auch wenn man überhaupt gar keine Ahnung hat. Ich hätte nie gedacht, dass wir es schaffen würden, dieses Fahrrad noch mal ans Laufen zu bringen, aber jetzt funktioniert es! Ich freue mich so, dass ich endlich ein bisschen mehr Bewegungsspielraum habe. Mit dem Fahrrad sollte ich ganz leicht zur Hauptbücherei, zur Uni zum Kolloquium, zur Uni-Bücherei und zu viel mehr Läden gelangen können. Für jegliche zukünftigen Reparaturen wird der Fahrrad Co-Op auf jeden Fall meine erste Wahl sein - man kann auf Wunsch Zeit oder Geld ($25 im Jahr) spenden, um dort Mitglied zu werden und den Laden zu unterstützen.

Woodruff ist die Übersetzung für Waldmeister, und Waldmeister gehört zu den Dingen, die hier kaum einer kennt. Zugegeben, frischer Waldmeister war in Köln auch nicht leicht zu finden (das Edeka auf der Dürener Straße hat ihn Ende April). Aber hier sind auch Waldmeistersirup und fertige Maibowle weitgehend unbekannt. Heute habe ich aber “German May Wine flavored with Woodruff” bei Grapes of Mirth, einem Weinladen im North Market, gefunden. Aus Deutschland, also quasi fertige Maibowle. Wir haben direkt die Chance genutzt und etwas mehr gekauft, um unseren amerikanischen Freunden demnächst Maibowle servieren zu können! Der Verkäufer meinte außerdem, bei Jürgens Bäckerei in German Village würde es vielleicht Waldmeistersirup geben. Dann könnten wir die Leute demnächst mit Berliner Weisse locken. Bananenweizen müssen wir auch mal testen - hier werfen sie einem immer eine Scheibe Orange oder Zitrone ins Weizen, wenn man nicht aufpasst, aber die Kombination mit Bananensaft habe ich noch auf keiner Karte gesehen. Ebensowenig übrigens wie Apfelschorle, was vielleicht aber auch an der mangelnden Beliebtheit von Mineralwasser liegt.

Diese Woche wollten wir einen Anzünder für den neuen Grill und eine kleine Harke für das Laub kaufen. Erst im dritten Laden gab es so etwas noch - die Gartenabteilungen sind überall schon sehr leer. Dabei ist noch nicht mal Mai. Ich finde April schon extrem früh, um an so etwas zu denken. Das Wetter ist zwar schon schön, aber es kommen wahrscheinlich noch fast sechs Monate Grill- und Gartensaison!

Das ist auch nicht das erste Mal, dass uns so etwas passiert. Als wir im Oktober das erste Streusalz in den Regalen gesehen haben, waren wir noch unsicher, ob wir so etwas brauchen würden. Wir brauchten, und es gab keins mehr. Irgendwann kam dann doch noch mal eine kleine Lieferung in den Drogeriemarkt, aber spät. Und nicht jeder Laden hat noch mal neues Salz bekommen.

Ein weiteres Beispiel ist, dass mein Wintermantel kaputt ist. Schon Ende Januar, also ungefähr zur Zeit des Schneesturms, gab es aber bereits nur Shorts und Bikinis in den Läden. Also musste ich bis Ende März mit dem kaputten Mantel herumlaufen.

Irgendwie sind wir langsamer als die Amerikaner. Zumindest, wenn es um saisonal passende Einkäufe geht. Nach und nach lernen wir, dass man z. B. in der Saison-Abteilung bei Target direkt zugreifen muss, wenn man etwas sieht, das man in drei Monaten brauchen wird. Aber das widerstrebt mir schon ein bisschen.

… ist gerade auf unserer Hintertreppe im Gange. Vor zwei oder drei Tagen haben wir eine einzelne Ameise in der Küche gefunden. Ich war direkt misstrauisch, weil die Insekten hier super gedeihen und es ja auch leichter ist, Insekten-Probleme direkt am Anfang zu lösen. Die Küche hat eine Tür nach draußen, von der Tür gehen drei Stufen runter auf eine Wiese. Und auf der obersten Treppenstufe, direkt am Türrahmen, habe ich heute auch gesehen, woher die Ameisen kommen. Da sind nämlich diverse Ritzen am Haus und es scheint, als ob die Ameisen dort einziehen wollten bzw. schon eingezogen wären. Es sind jedenfalls schon sehr viele, und keine richtige Straße, sondern eher ein Wimmeln. Kurzes Googeln hat ergeben, dass Ameisen Natron nicht mögen und scharfe Gewürze, und so habe ich großzügig Baking Soda und Chilipulver verstreut. Es scheint zu wirken, denn die Ameisen winden sich schon :-(. Ob es reichen wird, weiß ich nicht - vielleicht muss der Vermieter kommen und die Löcher stopfen lassen. Das wird dann allerdings eine größere Aktion, denn da gibt es viele. Und bevor jetzt jemand schreibt, dass Ameisen ganz harmlos und sehr nützlich sind: Jaja, und auf der Wiese können sie auch gerne wohnen. Aber nicht direkt in meinem Küchentürrahmen!

Das behaupten jedenfalls die Leute, denen ich erzählt habe, dass ich dieses Jahr ein paar Kräuter in Töpfen haben möchte. Und vielleicht habe ich mich tatsächlich ein bisschen übernommen, denn ich habe Samentütchen für Salat, Basilikum, Schnittlauch, Koriander, Thymian, Majoran, Oregano, Petersilie, Koriander, Dill und Chili bestellt. Alles beim Seedsavers Exchange, einem Laden, der versucht Samen von alten Obst- und Gemüsesorten zu erhalten (häufig auch Bio). Ich dachte, wenn man so viele hat, macht es nichts, wenn einige nichts werden. Außerdem möchte ich noch eine Minze, einen Lavendel und eine Tomatenpflanze, aber die habe ich mich nicht getraut aus Samen zu ziehen.

Wir haben ja außerdem auch gar keinen Garten und deshalb müssen die Pflanzen alle in Töpfe. Die Bücherei hat natürlich auch jede Menge Bücher über das Gärtnern, teilweise sogar sehr speziell über die Anzucht von Kräutern aus Samen in Töpfen, aber im Moment ist Gärtnern so beliebt, dass die immer alle ausgeliehen sind und die Warteliste lang ist. Eines habe ich aber trotzdem ergattert und das dadurch erworbene Wissen muss jetzt eben reichen. Mein Plan sieht so aus:

  • Blumenkasten 1: Salatmix, direkt aus den Samen, draußen
  • Blumenkasten 2: Petersilie, Dill und Thymian (laut dem Buch vertragen die sich), ebenfalls direkt aus den Samen, ebenfalls draußen
  • Riesen-Blumentopf (fast schon ein Kübel): Tomate zusammen mit Majoram und Oregano (laut Buch ebenfalls gut zusammen möglich), Tomate fertig gekauft, Kräuter aus Samen, draußen
  • Zweitgrößter Blumentopf, immer noch sehr groß: Lavendel, fertig gekauft, draußen
  • Drittgrößter Blumentopf: Minze, fertig gekauft, draußen
  • Jeweils separate etwas kleinere Töpfe: Schnittlauch, Koriander, Basilikum, Chili - alle aus Samen, alle erst mal drinnen, bei Bedarf können die aber im Sommer auch raus.

Bisher habe ich die Samen, ein paar große neue Töpfe und mehrere Säcke Erde gekauft sowie die Erde in die Töpfe und Kästen gefüllt und gegossen. Etwas Öko-Dünger habe ich auch, aber wie ich genau weitermachen soll, weiß ich nicht. Ich tendiere dazu, erst mal mit Schnittlauch, Koriander und Basilikum anzufangen und zu gucken, ob die sich gut anzüchten lassen. Den Salat wollte ich auf jeden Fall direkt draußen züchten, dafür ist es aber noch etwas zu früh. Die Pflanzen (Lavendel, Tomate, Minze) muss ich auch noch kaufen, aber vielleicht ist es dazu auch zu früh? Drinnen bleiben können die jedenfalls nicht alle. Und die anderen Kräuter? Sollte ich die erst mal drinnen anzüchten oder auch direkt draußen? Werden die Vögel in den Töpfen nach den Samen picken? Werden die Eichhörnchen die fertigen Pflanzen fressen? Wird es mir überhaupt gelingen, die Samen zum sprießen (nennt man das so?) zu bringen? Wird die Baustelle nebenan die Pflanzen mit Staubwolken und Dreck bedecken, so dass man sie nicht mehr essen mag? Fortsetzung folgt…

Wie bereits berichtet können wir mit unserem Telefonvertrag nur Ortsgespräche führen (und kostenlose Hotlines anrufen), für alles andere nutzen wir Skype. Das hat uns bisher ca. 1,7 Eurocent pro Minute für Anrufe aufs deutsche Festnetz gekostet. Nun hat Skype eine Flatrate eingeführt: Für $9,95 im Monat können wir nach Deutschland, innerhalb der USA und in alle möglichen anderen Länder telefonieren. Nicht länger als 10.000 Minuten im Monat, aber das sind über 40 Stunden pro Woche und so viel telefonieren wir dann doch nicht ;-) . Bisher haben wir jedenfalls mehr ausgegeben und ich finde es schön, wenn man vorher weiß, wie hoch die Telefonrechnung sein wird. Die Tonqualität ist fast nie schlechter als übers Telefon, oft sogar besser. Wunder des Internet - wer vor ein paar Jahren hergekommen ist, bestellte oft entweder Auslands-Telefonkarten oder hatte einen teuren Telefonanschluss, der Auslandsgespräche beinhaltete!

… oder vielleicht doch nur spießiger? - Und das erste Zeichen dafür ist, dass wir einen ordentlichen Grill gekauft haben. In Köln sind wir jahrelang mit dem 5-EUR Klappergrill aus dem Supermarkt prima ausgekommen, den am Aachener Weiher fast jeder hat. Auf dem Weg zum Park, wohin der Grill zu Fuß getragen wurde, konnte man noch eine kleine Tüte Kohlen und kalte Getränke kaufen. Dazu die Tasche mit dem Grillgut und eine Picknickdecke aufs Fahrrad und schon hatte man einen schönen Sommerabend. Hier sieht es nicht so aus, als ob man im Park grillen dürfte. Wenn man dürfte, würden wir bestimmt gerne, denn mit der Baustelle ist hinterm Haus nicht mehr sehr viel Platz. Für einen Grill und einen Tisch reicht es aber, und ich nehme an, wir werden uns schnell daran gewöhnen, die ganze Küche in der Nähe des Grills zu haben. Billige klapprige Grills gibt es hier übrigens auch, allerdings meistens mit winzig kurzen Beinchen, also eher als Tischgrill - unpraktisch für hinter unserem Haus.

Wenn man die saisonale Abteilung im Baumarkt sieht denkt man, die Amerikaner haben alle einen riesigen Gasgrill. Und mit riesig meine ich eine Grillfläche von mindestens einem Meter Breite, vorne vier oder fünf Knöpfe für die Brenner, auf dem hochklappbaren Deckel zum Räuchern manchmal noch eine Lampe, die das Grillgut anstrahlt, links und rechts vom Grill noch mindestens je eine Ablagefläche, die manchmal auch durch eine Kochplatte ersetzt wird… Abgesehen davon, dass so ein Grill leicht mehrere hundert Dollar kosten kann und sicher bald von hinterm Haus geklaut würde brauchen wir so etwas nicht. Zum Glück gibt es eine Kompromisslösung in Form eines Kugel-Holzkohlegrills - wie alles hier auch etwas größer als vielleicht in Deutschland üblich, preislich deutlich näher am Klapper- als am Gasgrill und vom vermutlich prominentesten Grillhersteller in den USA: Weber. Für so ein Ding haben wir jetzt anlässlich des ersten Hochzeitstags direkt mal den Amazon-Gutschein eingelöst, den uns die Panzerfreunde netterweise zur Hochzeit geschenkt hatten. Herzlichen Dank an dieser Stelle - der Sommer kann kommen!

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