Auch wenn ich keine Fotos von den Amish selbst machen mochte (es hieß, die meisten möchten aus religiösen Gründen nicht fotografiert werden), hier einige Bilder aus der Gegend, in der die Amish leben.
Hier zunächst Yoder’s Amish Home. Das kleinere Gebäude rechts ist das ältere Haus, das große links ist dasjenige, in dem vor ca. 30 Jahren noch Amish gelebt haben.
Die Amish halten ihre Gottesdienste alle 14 Tage ab. Sie haben keine Kirchen, stattdessen finden die Messen bei wechselnden Mitgliedern der Gemeinde statt. In diesem Pferdewagen werden die Stühle transportiert, die man für die Gottesdienste braucht:
Malerisch kann schnell in kitschig umschlagen, wie man an diesem pseudo-schweizerischen Dorf sieht, in dem fast alle Häuser an der Hauptstraße Alpen-Giebel, Edelweiß und anderes Zeug haben, von dem die Amerikaner annehmen, dass es typisch Schweiz ist. Ach ja, stellt euch dazu bitte noch Jodelmusik vor, die von Lautsprechern auf die Straße schallt.
Hier dann wieder ein authentischeres Bild, aufgenommen vor Kidron’s Country Store: Der Buggy-Parkplatz.



