Die hiesige Telefonrechnung sieht ganz schön kompliziert aus. Wir sind bei AT&T, dem amerikanischen Marktführer, der eine ähnliche Stellung hier hat wie in Deutschland die Telekom. Im Monat zahlen wir $22.38 für das Telefon, inklusive Ortsgespräche. So weit, so gut. Diese $22.38 setzen sich jedoch aus sieben auf der Rechnung separat aufgeführten Beträgen zusammen. Wohin die einzelnen Beträge gehen habe ich gerade aus einer Art Verbraucherschutzbuch gelernt:

  • Line Charge: $6.70. Das ist die Anschlussgebühr. Die geht an AT&T dafür, dass wir überhaupt einen Telefonanschluss/ eine Telefonnummer haben, unter der wir erreichbar sind.
  • Unlimited Residence Service: $7.55. Das ist die Flatrate für Ortsgespräche. Ich glaube, man muss so eine Flatrate mitkaufen, sonst bekommt man keinen Telefonanschluss - aber sicher bin ich da nicht.
  • Federal Access Charge: $5.41. Hier hatte ich mich immer schon gefragt, was das sein soll - beträgt ja immerhin ca. 25% der Rechnung. Wie sich herausstellt ist das eine Gebühr, die die Telefongesellschaften erheben müssen, weil die Federal Communications Commission das so festgelegt hat. Das Geld geht jedoch erst mal an die Telefongesellschaft. Offenbar dient es der Subventionierung der Long-Distance Companies, die Ferngespräche ermöglichen.
  • 9-1-1 Emergency System billed for Franklin County: $0.12. Gebühr für den Notruf, geht ans Notrufsystem von Franklin County, wo sich Columbus befindet.
  • Federal Universal Service Fee: $0.61. Geht an den Federal Universal Service Fund, der dazu da ist, abgelegene Regionen und Schulen ans Telefonnetz zu bringen.
  • Federal Taxes at 3%: $0.61. Steuern, die vom Federal Government, also auf Ebene der Vereinigten Staaten, erhoben werden.
  • Sales Tax at 6.75%: $1.38. Mehrwertsteuer, die an den State of Ohio geht.

Macht zusammen $22.38. Ganz einfach, oder?

Glücklicherweise ist Michaels Job nicht nur mit einem Gehalt, sondern auch mit verschiedenen Benefits verbunden. Als Benefit zählt z. B., dass es eine Krankenversicherung gibt, die alle Angestellten dieser Firma aufnimmt, dass der Arbeitgeber eine Zuzahlung zu den monatlichen Kosten macht und dass auch Familienangehörige auf diese Weise versichert sind. Einmal im Jahr werden die Benefits fürs nächste Jahr vorgestellt und man darf/ muss aus verschiedenen Optionen wählen. Diese Zeit ist genau… jetzt.

Neben mir liegt also eine Broschüre, die sicher viel leichter zu verstehen wäre, wenn Englisch meine Muttersprache wäre und/ oder ich mich besser mit dem amerikanischen Gesundheits- und Versicherungssystem auskennen würde. Sicko gesehen zu haben zählt nicht. Natürlich haben wir auch schon Benefits gewählt, als wir hergekommen sind, aber es gibt einige Änderungen/ Teuerungen und deshalb muss man gründlich überlegen.

1. Krankenversicherung (Health Plan). Hier gibt es im Wesentlichen zwei Optionen. Bei der einen, die wir bisher haben, darf man nur zu Ärzten, Notaufnahmen usw. gehen, die im Netzwerk sind (außer man ist schon halbtot, dann darf man eine Ausnahme machen). Immer wenn man das macht, zahlt man einen festen Betrag zu, z. B. $15 pro Arztbesuch oder $75 in der Notaufnahme. Es gibt außerdem ein jährliches Maximum für die Zuzahlungen, wenn das überschritten ist, zahlt die Versicherung. Bei der anderen Option darf man auch zu Ärzten außerhalb des Netzwerks, was für Reisen und Notfälle sicher vorteilhaft ist. Dafür zahlt man aber 10% der Kosten bis zu einem jährlichen Maximum und hat einen Selbstbehalt pro Jahr. Dieser Plan ist monatlich außerdem ein bisschen teurer als der andere.

2. Medikamente (Prescription Drug Plan). Dieser Plan ist Teil der Krankenversicherung. Hier gibt es offensichtlich nicht viel zu wählen, dafür wird aber alles teurer. Die Medikamente sind in drei Gruppen eingeteilt (keine Ahnung, nach welchem Prinzip). Zu Medikamenten in der ersten Gruppe zahlt man $9 zu, zu solchen aus der zweiten Gruppe 30% des Preises bis $50 und zu solchen aus der dritten Gruppe 50% des Preises bis zu $100. Hier wird es spannend, herauszufinden, in welcher Gruppe die Sachen sind, die man regelmäßig braucht (Asthma!). Aber der Server der Krankenkasse ist gerade überlastet, so dass ich es noch nicht herausfinden kann.

3. Zahnversicherung (Dental Plan). Hier gibt es nur einen Plan und man kann nur wählen, ob man den möchte und dafür monatlich etwas vom Gehalt abziehen lassen will oder nicht. Das ist einfach, den wählen wir, denn Zahnärzte sind in der Krankenversicherung nicht enthalten.

4. Vision Plan (Augenarzt usw.). Hier schenkt Michaels Arbeitgeber uns einen augenärztlichen Checkup pro Jahr. Gegen einen zusätzlichen Betrag gibt es Zuzahlungen zu Brillen usw. Das haben wir bisher nicht, denn wenn man den monatlichen Betrag anspart, kann man sich bald selber die Brille kaufen. Ich hoffe, dass ich an dieser Stelle nicht etwas Wichtiges übersehe und dass die normale Krankenversicherung augenärztliche Notfälle auch zahlen würde.

5. Flexible Spending Account für Health Care. Es ist möglich, ein spezielles Konto einzurichten, auf das etwas aus dem noch nicht versteuerten Gehalt eingezahlt werden kann, um damit Ausgaben für die eigene Gesundheit zu bestreiten. Dieses Geld MUSS man aber innerhalb des Jahres auch ausgeben. Man bekommt eine eigene EC-Karte für das Konto und damit macht man dann die Zuzahlungen. Man kann damit auch frei verkäufliche Medikamente wie Allergietabletten, Aspirin usw. bezahlen. So spart man Steuern und senkt das zu versteuernde Einkommen u. U. auf einen niedrigeren Steuersatz. Man muss entscheiden, wie viel Geld man auf das Konto einzahlen möchte.

6. Life Insurance. Michaels Arbeitgeber zahlt eine Risikolebensversicherung, die drei Jahresgehälter auszahlen würde. Man muss entscheiden, ob einem das reicht oder ob man die Versicherungssumme erhöhen möchte. Man muss auch entscheiden, ob der Ehepartner auch versichert werden soll.

Uff, so viele Entscheidungen auf so wackeligem Wissen basierend! Während Sicko natürlich keine Entscheidungsgrundlage liefert hat mich der Film aber doch ängstlich gemacht bezüglich der Krankenversicherung. Es scheint ja, als könne man sich allerlei Probleme einhandeln, selbst wenn man (wie wir) versichert ist. Andererseits können wir uns glücklich schätzen, dass der Arbeitgeber so viele Benefits bereit stellt. Viele Arbeitgeber geben gar keine Benefits, dann kann man schauen, wie man klar kommt.

Dieser Umzug zerlegt sich in hunderte komplizierte Einzelaufgaben, die sich teilweise ewig hinziehen. Wenn man bedenkt, dass Michael vor einem Jahr sein Vorstellungsgespräch hier hatte, wir seitdem fast ununterbrochen planen und organisieren (okay, die Hochzeit hat da natürlich auch viel Raum eingenommen) und wir immer noch nicht fertig sind, kann man schon mal einen Anflug von Verzweiflung spüren.

Heute geht es um unsere Abmeldung in Deutschland. Zuerst wollten wir uns ganz normal beim Bürgeramt in Köln abmelden gehen. Michael war sogar dort, aber man sagte ihm, dass wir uns nicht abmelden dürfen, so lange wir noch dort wohnen. Wir könnten uns aber angeblich schriftlich abmelden und zwar nach unserem Umzug in die USA. In Anbetracht des knappen Zeitplans (Donnerstag ausziehen, Freitag kommt das Visum, Samstag fliegt Michael, die Wohnung haben wir noch einen knappen weiteren Monat) schien uns das auch angemessen. Im Endeffekt haben wir uns erst abgemeldet, als ich auch schon hier war, dann aber relativ zügig, und natürlich per Post.

Nie haben wir etwas gehört, ob das auch geklappt hat. Die deutschen Behörden arbeiten natürlich nur zu ausgewählten Zeiten, die sich nicht immer gut mit der Zeitverschiebung vertragen. Heute haben wir endlich jemanden erreicht, der uns bestätigen konnte, dass wir wirklich in Köln abgemeldet sind. Das ist ja schon mal gut, denn ich hatte schon Befürchtungen, dass das etwas schief gelaufen sein könnte und sich das bei der nächsten Wahl/ dem nächsten Umzug/ der nächsten Steuererklärung negativ auswirken könnte. Wo wir nun aber gemeldet sind, konnten uns die Amts-Leutchen nicht sagen. Schriftlich bekämen wir auch nichts. Wir tippen, dass wir jetzt in Berlin I gemeldet sind, denn die Standesbeamtin hat bei der Hochzeit erwähnt, dass das Familienbuch dorthin umzieht, wenn man ins Ausland geht. Trotzdem hätte ich gerne einen Brief oder so, wo drauf steht, was Sache ist. Nun, wir bleiben am Ball, wenden uns an Berlin I und irgendwann ist dieser Umzug dann auch offiziell abgeschlossen!

P.S.: In Amerika muss man sich nicht an- und abmelden - hat auch sein Gutes.

Endlich habe ich vollen Zugang zu unserem Bankkonto, das jetzt auch wirklich unser Bankkonto ist und nicht mehr nur Michaels Konto, das er mich mit benutzen lässt. Die Bank hat etliche Wochen gebraucht, um mich mit auf das Konto zu setzen - erst gab es nur eine Kreditkarte, dann einen Online-Zugang und heute dann die Debit-Karte (analog zu unseren EC-Karten). Man kann hier zwar fast überall mit der Kreditkarte zahlen, aber die Debit-Karte braucht man, um Bargeld abzuheben. Und schließlich ist ein gemeinsames Konto ein ganz anderes Gefühl :-) Ein weiterer Schritt also zurück zum normalen Leben.

  • Wir haben seit gestern ein Schließfach bei einer Bank Downtown.
  • Wir haben endlich eine renter’s insurance abgeschlossen. Das ist so eine Art Kombination aus Hausrat (gegen Diebstahl, Unwetterschäden usw.) und Haftpflicht für Gäste (Haftpflicht gibt’s hier nämlich nicht so richtig, dazu vielleicht ein andermal mehr).
  • Wir haben uns einen Aktenvernichter angeschafft, um durch das Schreddern von Dokumenten mit wichtigen Daten drauf identitiy theft vorzubeugen.
  • Das Wetterradio ist heute angekommen. Es kann uns bei Warnungen automatisch wecken, es lässt sich mit einer Kurbel betreiben (für Stromausfall), es hat eine Lampe und eine Handy-Auflademöglichkeit und eine Sirene. (Zu unserer Verteidigung kann ich vorbringen, dass wir vorher noch gar kein Radio hier hatten und es sich, wasserabweisend wie es ist, gut in der Küche machen wird).

Bei jedem dieser Punkte haben wir viel Zeit und Mühe investiert, eine vernünftige Option herauszufinden. Und noch dazu Geld ausgegeben. Sind wir jetzt auf dem Weg in eine amerikanische Paranoia (siehe einige Michael Moore Filme) - oder nur vernünftig?

Gestern hieß es noch, meine Unterlagen für die Diss wären wahrscheinlich verloren gegangen bzw. falsch beschriftet worden und mir deshalb nicht mehr zuzuordnen. Außerdem hieß es von Ikea, unsere Möbel würden erst in zwei Wochen kommen. Heute zwei Anrufe: Die Ordner wären wieder aufgetaucht und die Möbel kämen gleich. Drückt die Daumen, dass es kein falscher Alarm ist - gestern war ich wirklich absolut entsetzt und habe mir schon die fatalen Folgen für meine Diss ausgemalt, wenn ich nie wieder meine Unterlagen bekomme. Außerdem hatte ich mich schon fast damit abgefunden, auf unbestimmte Zeit in den Kisten zu hocken - man gewöhnt sich schließlich an alles. Seit Anfang April habe ich nicht mehr normal gewohnt! Deshalb: Drückt die Daumen, vielleicht wendet es sich heute alles zum Guten und der Alltag kann bald einkehren! Das wäre wunderbar.

Es kann ganz schön kompliziert sein, hier einen Preisnachlass auf irgendein Produkt zu bekommen. In Deutschland ist ja ab und zu etwas heruntergesetzt oder im Sonderangebot. Dann zahlt man einfach weniger und gut ist. Hier ist auch ab und zu etwas im Sonderangebot, aber häufig muss man etwas tun, um den Preisnachlass auch wirklich zu bekommen.

Bisher haben wir drei Möglichkeiten entdeckt:

  1. Kundenkarten. Die großen Supermärkte wie Giant Eagle oder Kroger’s geben Kundenkarten aus, mit denen sie jede Menge Daten sammeln. Viele Sonderangebote gelten nur für Personen, die so eine Karte haben. Meistens betrifft das große Mengen an Fertigprodukten, z. B. fünf Mal die gleiche Pizza zum Spottpreis.
  2. Coupons. In Zeitungen und Werbeblättchen finden sich oft Coupons, gegen die es einen Preisnachlass gibt. So was gibt es sowohl für alltägliche (Lebensmittel, Putzzeug) Anschaffungen als auch für einmalige, größere Einkäufe. Glücklicherweise gibt es viele Coupons auch online, so dass sich vor größeren Anschaffungen eine einfache Suche nach dem Laden und “Coupon” lohnt. Immerhin habe ich auf diesem Wege schon mal $15 Rabatt für die neue Bohrmaschine gefunden. Viele scheinen auch regelmäßig die Zeitungen usw. zu durchforsten, aber das ist es mir im Moment noch nicht wert.
  3. Mail-In Rebate.Eine besonders aufwändige Möglichkeit, Rabatt zu bekommen. Besonders häufig bei größeren Anschaffungen (betrifft z. B. unsere Waschmaschine, Shredder und Monitor - also fast jede größere Anschaffung bisher). Hier muss man ein Formular aus dem Laden mitnehmen oder aus dem Internet ausdrucken, ausfüllen, eine Kopie des Kaufbelegs beifügen und das Ganze per Post versenden. Ewige Zeiten später (1-3 Monate nach unseren bisherigen Erfahrungen!) bekommt man dann, ebenfalls per Post, einen altmodischen Scheck, den man dann unterschreibt und widerum per Post an seine Bank zum Einlösen schickt. Keine Ahnung, warum das so kompliziert sein muss, aber da es sich meistens um Rabatte von $20 und mehr handelt, machen wir das ganze Spiel brav mit.

Meinen normalen deutschen Führerschein habe ja schon längst, aber der reicht hier auf die Dauer nicht. Zwar darf man eine ganze Weile noch damit fahren (ich glaube, sogar ein ganzes Jahr), aber erstens endet diese Zeit ja auch mal, zweitens kann man damit kein Fahrzeug registrieren und drittens ist der Führerschein hier ein Ausweis-Ersatz: Man weist damit nach, wo man wohnt und ob man alt genug ist, um Alkohol zu kaufen. Die Bibliotheken möchten z. B. gerne den Führerschein sehen, bevor sie einem einen Ausweis geben.

Auch hier hat sich das Internet als unglaublich hilfreich erwiesen. Ganz schnell findet man den Unofficial Online Guide to the OHIO DMV (Department of Motor Vehicles) und dort gibt es eine Zusammenfassung der Verkehrsregeln, das Digest of Ohio Motor Vehicle Laws. Die kann man sich als PDF herunterladen und sie bildet die Grundlage für die theoretische Führerscheinprüfung. Trotz seiner 84 Seiten ist das Ding schnell gelesen, und schließlich unterscheiden sich die meisten Verkehrsregeln auch nicht so stark von den deutschen - ein paar andere Schilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen, ein paar lustige Sonderregeln (diverse Handzeichen zum Abbiegen, falls der Blinker kaputt ist), Regeln für Schulbusse usw., das war’s. Man kann dann einen Beispieltest im Internet machen.

Wenn man meint, dass man fit für die Prüfung ist, geht man zur lokalen Behörde (besser: man lässt sich fahren, denn dorthin kommt niemand ohne Auto - sehr praktisch für die Führerscheinstelle!). Die Mitarbeiter dort haben netterweise direkt gemeint, dass ich keine praktische Prüfung mehr machen muss, wenn ich schon einen deutschen Führerschein habe und damit sind mir ein Einparktest und ein Um-den-Block-Fahr-Test erspart geblieben. Die theoretische Prüfung konnte ich direkt am Computer machen, und Leute, die nicht lesen können oder wollen konnten sich die Fragen auch per Kopfhörer vorlesen lassen (haben auch einige gemacht). In Ohio bekommt man 40 Fragen, von denen man 30 richtig beantworten muss. Man kann auch Fragen ans Testende verschieben, wenn man sich nicht sicher ist. Das Ganze kostet außerdem erst Geld, wenn man genug Fragen richtig beantwortet hat, bis dahin kann man jeden Tag einen kostenlosen Versuch starten.

Ein Versuch hat mir jedenfalls gereicht, dann wurde noch schnell ein Foto für den Ausweis gemacht, und schon bin ich im Besitz eines schönen Ohio-Führerscheins für nur $24! Im Vergleich mit der deutschen Prozedur war das alles sehr angenehm, preiswert, schnell und unkompliziert. Das einzige, was mich wundert, ist dass jeder den Führerschein als Beweis ansieht, dass man an einer bestimmten Adresse wohnt. Die Führerscheinbehörde verlangt ihrerseits aber keine Beweise, sondern fragt einfach nach der Adresse…

Ich möchte gerne Mitglied in der American Psychological Association (APA) werden. Hierfür muss ich nachweisen, dass mein Diplom äquivalent mit dem amerikanischen Master ist. Das macht die APA nicht selbst (obwohl ich sicher bin, dass sie schon häufig Mitgliedschaftsanfragen von deutschen Diplom-PsychologInnen hatten), sondern sie verweist mich an World Education Services (WES).

WES benötigt neben $100 von mir:

  • Kopie des Diploms
  • Kopien des Diplom- und des Vordiplom-Zeugnisses
  • “Academic transcripts issued by the institutions attended for all post-secondary programs of study”

Das alles muss außerdem auf englisch übersetzt sein. Die Zeugniskopien sind kein Problem, allerdings muss ich sie offenbar von der Uni oder einem professionellen Übersetzer ins Englische übertragen lassen. Das kostet natürlich wieder extra und dauert auch.

Völlig ratlos bin ich allerdings wegen des academic transcripts. Da steht extra bei, dass das Studienbuch nicht genügt bzw. kein transcript darstellt und dass die Uni das transcript ausstellen und direkt an WES schicken muss. Falls jemand eine Idee hat, welche Stelle der Uni für so etwas zuständig ist und ob die überhaupt wissen, wie so ein transcript auszusehen hat, hinterlasst bitte einen Kommentar!

Langsam überlege ich schon, ob die APA Mitgliedschaft diese Kosten und Mühen überhaupt wert ist - andererseits kann es gut sein, dass die ganze Prozedur sowieso auf mich zukommen würde, wenn ich hier arbeiten wollte - wobei ich dann ja den PhD hätte und alles noch mal mit diesem Abschluss machen müsste… Für Tipps für eine kluge Entscheidung wäre ich dankbar!