Wie schon öfters bemerkt besteht in Columbus kein Mangel an Restaurant-Ketten und das betrifft nicht nur Fast Food. Natürlich gibt es auch unabhängige Restaurants, teilweise an den unmöglichsten Orten (= Strip-Mall im Vorort). Mit einer Freundin aus Irland gehe ich manchmal Mittagessen und langsam haben wir das Gefühl, die meisten preiswerten Lunch-Cafés dann doch zu kennen. Auf der Suche nach etwas Neuem sind wir auf eine Website über die Taco Trucks in Columbus gestoßen.

Auch in Columbus leben nämlich durchaus eine ganze Reihe Mexikaner oder andere Latino-Leute. Davon bekommt man aber meistens nichts mit, weil hier alles so schrecklich getrennt ist und es keinen öffentlichen Ort gibt, an dem sich alle Bevölkerungsgruppen mal ordentlich mischen – und sei es nur in der nicht vorhandenen U-Bahn oder so. Jedenfalls gibt es in Columbus eine ganze Menge Taco-Trucks, meist in den weniger hübschen und mehr industriellen Stadtteilen und da gibt’s die Speisekarte auf Spanisch, hoffentlich relativ authentisches Essen für ein lateinamerikanisches Publikum und überhaupt mal wieder was Neues zu entdecken. Eine amerikanische Bekannte fand die Idee, zum Taco Truck zu fahren typisch europäisch-absurd und wollte nicht mit, aber das hat uns nicht abgehalten.

Wir haben den Truck Taquería Little Mexico probiert, der angeblich der älteste Taco-Truck in Columbus ist. Und siehe da: Sehr leckere Tacos, sehr preiswert, ganz tolles Wassermelonen agua fresca als Getränk und sehr nettes Taco-Truck-Personal. Wir werden garantiert noch weitere Trucks besuchen!

Ohio ist einer der südlichsten Orte für die Herstellung von Ahornsirup. Im Moment ist Ahornsirup-Saison und aus diesem Anlass gibt es allerlei Programme in den State- und Metroparks, die einem zeigen, wo der Ahornsirup herkommt. Letztes Jahr wollten wir auch schon zu so einem Programm fahren, aber dann kam der Beinahe-Blizzard dazwischen. Dieses Jahr ist es zwar kalt, aber trocken, und so waren wir am Sonntag im Slate Run Metropark zum Ahornsirup-Programm.

Kälte braucht es auch, damit der Saft für den Sirup gewonnen werden kann: Nächte deutlich unter, Tage um Null. Haben wir im Moment. Und so konnte man auch sehen, wie der Saft aus den Ahornbäumen fließt. Man gewinnt den Saft aus der Sugar Maple, andere Ahornsorten geben zwar auch Saft, aber der Zuckergehalt ist dort noch geringer. Selbst bei der Sugar Maple muss der Saft auf ein vierzigstel des ursprünglichen Volumens eingekocht werden – erst dann hat man Ahornsirup. Kein Wunder, dass der 100%ige Sirup so teuer ist. Wenn man ein paar Regeln dazu beachtet, wie viele Löcher pro Baum und Saison man bohren darf, wie alt der Baum ist, wie lange die Löcher der Vorsaison zum Verheilen brauchen usw. überleben die Bäume das Saftabzapfen ganz gut. Das Anbohren selbst geht mit einem Handbohrer ganz schnell, wie man uns gezeigt hat. Der Saft tropft dann auch sofort raus. Er sieht klar aus und ist nur ganz leicht süß:

Ahornsaft tropft aus der Sugar Maple

Der Saft fließt allerdings sehr langsam, so dass der Metropark Eimer mit Deckel an den betreffenden Bäumen befestigt hat:

Ahornsirup-Gewinnung im Slate Run Metropark

Die werden dann ab und zu geleert und auf der Slate Run Living Historical Farm zu Sirup eingekocht – draußen, in einem großen Bottich über einem Holzfeuer. Das Einkochen dauert einen ganzen Tag! Wenn es demnächst wieder frischen Ahornsirup aus Ohio auf dem Markt gibt, werden wir den jetzt noch mehr zu schätzen wissen.

Das behaupten jedenfalls die Leute, denen ich erzählt habe, dass ich dieses Jahr ein paar Kräuter in Töpfen haben möchte. Und vielleicht habe ich mich tatsächlich ein bisschen übernommen, denn ich habe Samentütchen für Salat, Basilikum, Schnittlauch, Koriander, Thymian, Majoran, Oregano, Petersilie, Koriander, Dill und Chili bestellt. Alles beim Seedsavers Exchange, einem Laden, der versucht Samen von alten Obst- und Gemüsesorten zu erhalten (häufig auch Bio). Ich dachte, wenn man so viele hat, macht es nichts, wenn einige nichts werden. Außerdem möchte ich noch eine Minze, einen Lavendel und eine Tomatenpflanze, aber die habe ich mich nicht getraut aus Samen zu ziehen.

Wir haben ja außerdem auch gar keinen Garten und deshalb müssen die Pflanzen alle in Töpfe. Die Bücherei hat natürlich auch jede Menge Bücher über das Gärtnern, teilweise sogar sehr speziell über die Anzucht von Kräutern aus Samen in Töpfen, aber im Moment ist Gärtnern so beliebt, dass die immer alle ausgeliehen sind und die Warteliste lang ist. Eines habe ich aber trotzdem ergattert und das dadurch erworbene Wissen muss jetzt eben reichen. Mein Plan sieht so aus:

  • Blumenkasten 1: Salatmix, direkt aus den Samen, draußen
  • Blumenkasten 2: Petersilie, Dill und Thymian (laut dem Buch vertragen die sich), ebenfalls direkt aus den Samen, ebenfalls draußen
  • Riesen-Blumentopf (fast schon ein Kübel): Tomate zusammen mit Majoram und Oregano (laut Buch ebenfalls gut zusammen möglich), Tomate fertig gekauft, Kräuter aus Samen, draußen
  • Zweitgrößter Blumentopf, immer noch sehr groß: Lavendel, fertig gekauft, draußen
  • Drittgrößter Blumentopf: Minze, fertig gekauft, draußen
  • Jeweils separate etwas kleinere Töpfe: Schnittlauch, Koriander, Basilikum, Chili – alle aus Samen, alle erst mal drinnen, bei Bedarf können die aber im Sommer auch raus.

Bisher habe ich die Samen, ein paar große neue Töpfe und mehrere Säcke Erde gekauft sowie die Erde in die Töpfe und Kästen gefüllt und gegossen. Etwas Öko-Dünger habe ich auch, aber wie ich genau weitermachen soll, weiß ich nicht. Ich tendiere dazu, erst mal mit Schnittlauch, Koriander und Basilikum anzufangen und zu gucken, ob die sich gut anzüchten lassen. Den Salat wollte ich auf jeden Fall direkt draußen züchten, dafür ist es aber noch etwas zu früh. Die Pflanzen (Lavendel, Tomate, Minze) muss ich auch noch kaufen, aber vielleicht ist es dazu auch zu früh? Drinnen bleiben können die jedenfalls nicht alle. Und die anderen Kräuter? Sollte ich die erst mal drinnen anzüchten oder auch direkt draußen? Werden die Vögel in den Töpfen nach den Samen picken? Werden die Eichhörnchen die fertigen Pflanzen fressen? Wird es mir überhaupt gelingen, die Samen zum sprießen (nennt man das so?) zu bringen? Wird die Baustelle nebenan die Pflanzen mit Staubwolken und Dreck bedecken, so dass man sie nicht mehr essen mag? Fortsetzung folgt…

Ich bin erstaunt, wie viele deutsche Lebensmittel man hier kaufen kann – im Grunde teurer als in Deutschland, aber beim derzeitigen Dollar-Kurs für uns vielleicht doch nicht. Man kann zum Beispiel allerlei Süßigkeiten bekommen: Lindt, Hachez, Niederegger, Haribo, Katjes, Milka, RitterSport usw. sind alle zu haben (wenn auch nur in einer Auswahl aus dem Sortiment), zum Beispiel bei World Market. Dort studieren wir immer die Angebote. Manche Filialen der großen Supermarktketten haben auch eine kleine deutsche Abteilung, da gibt’s dann so Dinge wie Sahnesteif, Dr. Oetker Backmischungen, Gewürzgurken und Kräutertee. Dort kaufen wir fast nie etwas. In den normalen Supermärkten gibt es immer auch deutsches Bier, vor allem Beck’s, Warsteiner und dergleichen, aber oft auch eine Sorte Weizen. Manche Läden wie die Weinhandlung im North Market und Anderson’s haben größere Abteilungen ausländischer Biere und dort gibt es sogar Reissdorff (zum stolzen Preis von $9 pro vier 0,33 Flaschen, ein Sixpack amerikanisches Bier kostet meist um die $6-7 im Laden, Bud & Co. sind etwas billiger). Deutschen Wein gibt es auch, meist Riesling von obskur klingenden Orten an der Mosel. Manche Metzger machen auch Bratwürste. Alles in allem ist das viel mehr, als ich erwartet hätte. Und was man im Laden nicht findet, aber für unverzichtbar hält, kann man häufig bei Germandeli bestellen. Das hat seinen Preis und wir haben dort noch nie bestellt, aber es ist gut zu wissen, dass man könnte wenn man wollte. Meist kommen wir aber sehr gut mit den amerikanischen Lebensmitteln aus.

Neben den „echten“ deutschen Lebensmitteln, die wir in der hier verkauften Form auch aus Deutschland kennen, gibt es noch allerlei Lebensmittel, die zwar aus Deutschland kommen mögen, aber dort meines Wissens gar nicht zu kaufen sind. Dazu zählt z. B. das Bier „St. Pauli Girl“ (mit einem typisch hamburgerischen blonden Dirndl-Mädel im Logo ;-) – sucht mal bei Google…), von dem ich vermute, dass es Beck’s in anderen Flaschen ist. Oder ein Riesling namens „Pölkadot“ … Und wenn man hier auf dem Oktoberfest eine Bratwurst kauft, kriegt man die in einem pappigen Hotdog-Brötchen mit Sauerkraut drin. Nicht alles, wo „German“ drauf steht, ist also auch deutsches Essen!

Mitunter gibt es die absurdesten Dinge im Supermarkt zu kaufen. Letztens hat uns zum Beispiel jemand ein Popcorn-Pfännchen geschenkt. Das ist eine kleine Einweg-Pfanne mit Griff, mit Alufolie verschlossen und mit Popcornmais und zahlreichen Zusatzstoffen, Fett, Salz usw. drin:

Popcorn-Pfännchen

Das Pfännchen macht man auf dem Herd warm, wobei man es immer wieder schüttelt. Das Popcorn breitet sich dann zwischen Pfannenboden und Alufolie aus:

Popcorn-Pfännchen 2

Irgendwann ist es dann ausgepoppt und man kann ein Loch in die Alufolie reißen und das Popcorn rausschütten:

Popcorn-Pfännchen 3

Schmeckt okay, aber wir werden unser Popcorn weiterhin ohne die ganzen Zusätze in einem stinknormalen wiederverwendbaren Topf machen!

Zu Weihnachten wollen wir etwas Leckeres kochen und dazu haben wir keine Mühen gescheut, alle möglichen „exotischen“ Zutaten wir Quark und Crème fraîche aufzutreiben (wen’s interessiert: beides von der Vermont Butter & Cheese Company, Crème fraîche gab’s bei Anderson’s, Quark bei einem Käsehändler im North Market, beides sauteuer). Seltenere Gemüse wie Knollensellerie oder Peterisilienwurzeln gibt’s bei Whole Foods. Gescheitert sind wir an Liebstöckel (okay, das hätte in Deutschland auch schwierig werden können), roter Gelatine (hier nur weiß und in Pulverform), Kürbiskernöl (und das im Land des Kürbis!), Holunderbeersaft und frischen Feigen. Abgesehen davon haben wir jetzt aber alles, um Kürbis-Kartoffel-Suppe, Karpfenfilet auf Gemüse und Granatapfel-Creme für Heilig Abend und ein Rindfleischfondue am ersten Weihnachtstag zu machen.

Inzwischen werden unsere Supermarktbesuche kürzer, weil wir eher wissen, was wir wollen und wo wir es finden können. Trotzdem findet man immer wieder etwas zum Wundern, auch jenseits der schieren Größe der Supermärkte:

  • Bei den Einkaufswagen steht meist ein Spender mit Sagrotantüchern bereit. Da kann man dann den Griff vom Einkaufswagen mit abwischen, damit man bloß nicht in Berührung mit irgendwelchen Bakterien vom Vorgänger kommt.
  • In der Gemüseabteilung gibt es Flaschen mit Obstreiniger zu kaufen. Das heißt, mit Putzmittel fürs Obst, nicht auf Obst-Basis. Wenn man also glaubt, Obst und Gemüse wären noch nicht mit genug Chemikalien behandelt, kann man selber noch mal eine Portion hinzufügen. Es wird damit geworben, dass das Obst dann viel intensiver in der Farbe ist.
  • Es gibt ganz viele fertig geschnittene, gewaschene und abgepackte Sachen. Vom bereits gewaschenen Salat in Tüten über die Dip-Platte mit verschiedenen Gemüsesticks und Dip bis hin zu einzeln verpackten Apfelstückchen für das Schulfrühstück (selbstverständlich chemisch behandelt, damit sie nicht braun werden).
  • Die Tiefkühlabteilung ist oft so groß wie ein kleinerer deutscher Supermarkt. Da gibt’s dann Eiscreme in Eimern, wagenradgroße Pizzen und unglaublich viele verschiedene Fertiggerichte.
  • Es gibt Eiweiß in Milchtüten zu kaufen. Ob das wirklich Eiweiß ist, habe ich nicht nachgeschaut – in einem Land, das „I can’t believe it’s not butter“ und „best of the egg“ als Alternative zu Butter und Eiern verkauft, weiß man nie so genau.

Einige Dinge sind schwer zu finden: Noch nirgendwo habe ich frische Hefe gesehen, nur Trockenhefe. Blätterteig bekommt man nicht überall und der ist auch etwas anders als in Deutschland. Gelatine im Blatt habe ich auch noch nicht gesehen, aber auch noch nicht richtig gesucht (kommt noch). Normale Fladenbrote: Fehlanzeige, aber es gibt dünne Pita-Brote. Brötchen sind ebenfalls Mangelware, es gibt ganz kleine tiefgefrorene und falls es doch mal irgendwo frische gibt, schmecken sie auch anders. Dosentomaten sind fast immer gesalzen und/ oder anderweitig behandelt. Normalen Weizenprodukten wie Pasta usw. sind Vitamine und Mineralstoffe zugesetzt, es sei denn es handelt sich um Vollkornprodukte. Loser Tee ist nicht an jeder Ecke zu bekommen. Quark überhaupt nicht.

Dafür gibt es natürlich auch interessante Dinge, die man in Deutschland nicht oder nur selten sieht: Nach Tempeh bin ich mir in Köln schon die Füße plattgelaufen. Es gibt im Ökomarkt recycelte Alufolie, in fast jedem Supermarkt eine sehr große Auswahl an frischen Pilzen und Chilischoten. Die Auswahl an Bier ist groß und wechselt mit den Jahreszeiten (zur Zeit viel Christmas Ale) und das Bier ist häufig bereits gekühlt. Wer gerne Fertigprodukte isst, kann hier leicht glücklich werden (ich koche aber lieber selber). Es gibt sehr viele Sorten Hot Sauces, der Teebeutel-Tee ist besser als in Deutschland und in etlichen Mischungen zu bekommen. Es gibt Popcorn und Tortilla-Chips in verschiedenen Farben, weil es verschiedenfarbigen Mais gibt.

Das alles ist also eher eine Frage der Gewöhnung. Ich probiere gerne die neuen Sachen aus und freue mich daran. Aber sie sind für mich kein Ersatz für die Sachen, die ich vergeblich suche, sondern eher eine gute Ergänzung.

Mit dem Alkohol ist es hier so eine Sache. Im Supermarkt bekommt man in der Regel Wein und Bier und merkwürdige Cocktail-Mixe. Wenn man etwas anderes möchte, muss man einen Liquor Store aufsuchen. Viele dieser Läden sehen genau so aus, wie man sich das vorstellt: In einem schlechten Viertel gelegen, heruntergekommen und ordentlich vergittert. Wir haben Glück und einen Liquor Store in der Nähe, der lange in erster Linie ein Weinladen war und entsprechend schick ist. Sonntags vormittags bekommt man übrigens gar keinen Alkohol, da wird dann einfach das Licht im Bierkühlschrank ausgeknipst – was man nicht (oder nur schlecht) sieht, kann auch nicht da sein!

Alle Leute die wir bisher kennen gelernt haben trinken Wein oder Bier, die Kneipen sind immer gut besucht und in feineren Restaurants ist es auch üblich Wein zu bestellen. Alkoholkonsum scheint genauso normal zu sein wie in Deutschland. Bloß nicht ganz, denn herumlaufen darf man mit seinen alkoholischen Einkäufen nicht (nicht ohne Tüte jedenfalls) und auf öffentlichen Veranstaltungen scheint grundsätzlich kein Alkohol ausgeschenkt zu werden. Jedenfalls hatten wir schon alkoholfrei: Die Kirmes, das Volunteer-Dinner, Shakespeare in the Park und einen Brettspiel-Treff.

Auch viele Kinos verkaufen kein Bier, und wo es doch welches gibt, sind wir beide (!) bereits nach unseren Ausweisen gefragt worden. Offenbar ist das Personal mancherorts gehalten, jeden zu kontrollieren. Dabei befolgt man oft die Richtlinie „wer keinen Führerschein aus Ohio hat, bekommt nichts“. Touristen scheinen hier nicht so häufig zu sein – ich glaube kaum, dass man an der Westküste mit so einer Regel viel verkaufen würde!

… gibt es zu unserer großen Freude auch in Ohio:

Amerikanisches Kölsch

Gebraut von einer kleinen Brauerei in Chicago, deren Sommerbier das ist. Gegeben dass der Sommer mit dem morgigen Labor Day offiziell zu Ende geht, sollten wir vielleicht noch ein paar Flaschen kaufen. Schmeckt gar nicht schlecht und ist eine nette Abwechslung zu den normalen amerikanischen Bieren, die wir meiden (Millers, Bud Light usw.), aber auch zu vielen eher schweren Microbrews, die sich fast immer an den englischen Bieren orientieren (Ale, Pale Ale, Stout usw.). „Goose Island [...] may just be the best beer in the world“ meint der Guardian. Kommt uns besuchen und probiert es aus ;-)

Auch heute waren wir wieder auf dem Farmer’s Market und diesmal habe ich für Euch ein Foto von unserer Ausbeute gemacht:

Obst und Gemüse vom Markt

Nicht im Bild ist noch eine Tüte Äpfel. Einiges sieht anders aus als in Deutschland: Die Zwiebeln sind hier größer, Zucchini gibt es nicht nur in grün, sondern auch in gelb und gelb-grün, Kartoffeln in lila. Es gibt grüne, gelbe, lila und rote Tomaten aus etlichen alten Tomatensorten und die Brombeeren hier sind ein Traum (keine Würmer, kein Matsch, nur lecker). Mit dem Markt können wir uns hier glücklich schätzen.

Nächste Seite »