Die Hauptsehenswürdigkeiten hatte ich beim letzten Mal ja bereits gesehen. Dieses Mal habe ich zusätzlich das National Building Museum besucht, das in einem protzigen Gebäude untergebracht ist. Die Ausstellungen dort sind allerdings eher kurz und ich war nicht besonders beeindruckt von diesem Museum. Gut gefallen hat mir hingegen das Smithsonian American Art Museum, das mit der National Portrait Gallery ein Gebäude teilt. Hier gibt es Kunst von Amerikanern und über Amerika – von Gegenwartskünstlern über Ölgemälde des Grand Canyon bis zu Porträts von Indianerhäuptlingen ist vieles dabei.

Im Skulpturengarten der National Gallery of Art gab’s dann wieder ein paar Gelegenheiten für Fotos. Mal ein anderer Denker…

… ein Metallbaum, der vor allem im Winter aus der Entfernung gar nicht so künstlich aussieht…

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… und ein zweidimensionales Haus von Lichtenstein:

Lichtenstein Haus

Wir haben auch das National Holocaust Museum besucht – offenbar eine der besser besuchten Attraktionen in der Hauptstadt, denn es war proppevoll. Ich weiß ja nicht, was die Amerikaner so über den Holocaust lernen, aber als Deutsche würde ich sagen kennt man 99% der Dinge, die man dort lernen kann.

Wie immer war Washington einen Besuch wert – und es ist eine der preiswerteren Städte, die man besuchen kann, weil fast alle Attraktionen kostenlos sind!

Vor zwei Jahren habe ich Washington, DC zum ersten Mal besucht. Jetzt musste Michael noch mal dort arbeiten und ich bin wieder mitgefahren. Diesmal wollte ich auch ein bisschen arbeiten, nämlich in der Library of Congress. Dort kann sich jeder ganz unbürokratisch und kostenlos einen Ausweis machen lassen und dann die Bestände nutzen. Leider hat sich herausgestellt, dass die Fachzeitschrift, die ich dort lesen wollte, dann doch nicht vorhanden ist (bzw. zumindest nicht die Ausgaben, die ich brauchte). Natürlich habe ich trotzdem die Zeit genutzt, die Stadt anzusehen.

Diesmal habe ich zum Beispiel den Militärfriedhof Arlington besucht. Der beeindruckte nicht nur durch schiere Größe und Gräbermenge, sondern auch durch allerlei Aktivität: Am Morgen meines Besuches habe ich mindestens drei Militärbegräbnisse gesehen (der Friedhof verzeichnet im Schnitt 18 pro Tag), jedes Mal mit Gewehrsalven und uniformiertem Militär. Es schien auch ein besonders bedeutendes Begräbnis zu geben, für das man statt der Gewehre Kanonen feuerte. Am Grabmal des unbekannten Soldaten gab es eine Wachablösung mit großer Kapelle und bestimmt vierzig Soldaten. Amerika führt eben wirklich viele Kriege, und in Arlington sieht man die Quittung dafür. Dazu gibt es Gräber bekannter Persönlichkeiten wie J. F. Kennedy und eine großartige Aussicht auf die Hauptstadt auf der anderen Seite des Potomac.

Hier das Grabmal des unbekannten Soldaten…

Grabmal des unbekannten Soldaten in Arlington Cemetery in Washington, DC

… das Grab von Kennedy…

Grab von John F. Kennedy in Arlington Cemetery

… und ein Blick vom Friedhof auf die Stadt.

Blick von Arlington Cemtery auf Washington, DC

Teil 2 folgt morgen!

Weil uns der Mohican Pow-wow letztes Jahr so gut gefallen hatte, sind wir dieses Jahr noch mal hingefahren. Leider war das Wetter dieses Mal weit schlechter, aber es ging so gerade noch.

Hauptsächliche Sehenswürdigkeit sind die verschiedenen Tänze, aber es gab auch wieder Buden mit Essen und mehr oder weniger indianischem Kram. Außerdem hat eine ältere Dame demonstriert, wie man den Tomahawk wirft und der Geschichtenerzähler war auch wieder da. Diese Geschichten und Legenden gefallen mir am Besten! Hier ein paar Fotos der Veranstaltung:

Native American Dancer

Hoop Dancer

Federschmuck

Aztec Drum Player

Schädel

Die Football-Saison ist zwar gerade mal zwei Wochen alt, aber in vollem Schwung. Am Samstag habe die Ohio State Buckeyes gegen die University of Southern California Trojans gespielt – und knapp verloren. Aber jetzt sieht man wieder jeden Samstag Leute mit Kastanienketten und roten, grauen oder rot-grauen Outfits. Auf den Bussen steht „Go Buckeyes“ und auf den Straßen rufen die Fans „O-H“ in der Hoffnung, dass andere Fans mit „I-O“ antworten. Das Football-Fieber ist dieser Kirchengemeinde offensichtlich ein bisschen zu Kopf gestiegen… (Danke an C. für das Foto):

Am Labor Day, also am Montag, sind wir in die Hocking Hills gefahren. Bei zwei früheren Besuchen hatten wir von den vielen Stellen im Hocking Hills State Park bereits die Hauptsehenswürdigkeit Old Man’s Cave sowie Ash Cave und Cedar Falls gesehen. Diese drei Orte sind auch durch einen Fernwanderweg verbunden – sie sind Teil des Buckeye Trails.

Zum Hocking Hills State Park gehören aber auch Cantwell Cliffs, Rock House und irgendwie auch die State Nature Preserve Conkle’s Hollow. Diese Orte sind meines Wissens nicht durch Wanderwege verbunden. Man muss also mit dem Auto von Ort zu Ort fahren und kann dann jeweils eine Wanderung vor Ort unternehmen.

Cantwell Cliffs ist der nördlichste der Orte und in einer guten Stunde von Columbus aus zu erreichen. Hier gibt es Wanderwege in und oberhalb einer Schlucht. Besonders riesig ist Cantwell Cliffs nicht – wir sind den halben Weg in der Schlucht gegangen und dann oberhalb der Schlucht wieder zurück (s. diese Karte) und haben nicht lange gebraucht. Insgesamt waren wir keine Stunde bei Cantwell Cliffs, und davon haben wir einen guten Teil im Regen unter einem der Felsvorsprünge gestanden. An einigen Stellen sah es so aus, als ob es dort einen Wasserfall gibt, aber am Sommerende war der offenbar trocken. Insgesamt fand ich Cantwell Cliffs ganz schön, aber typisch Hocking Hills – also auch nicht sehr unterschiedlich von den Wanderwegen um Old Man’s Cave oder Cedar Falls.

Blumen auf Fels bei Cantwell Cliffs

Der Regen war zum Glück nur ein starker Schauer – danach hatten wir den ganzen Tag Sonne. Nächster Halt war Rock House. Hier ist der Wanderweg wirklich sehr kurz und eher ein Spaziergang (wenn auch über Felsen). Hauptattraktion dieses Ortes ist das Rock House selbst, also diese Höhlen:

Rock House in Hocking Hills, Ohio

Rock House

Hauptattraktion unseres Besuchs in den Hocking Hills war aber eindeutig Conkle’s Hollow. Conkle’s Hollow ist eine tiefe, bewaldete Schlucht, an der es mehrere Wasserfälle gibt (um diese Jahreszeit leider alle trocken). Es gibt einen breiten Spazierweg auf dem Boden der Schlucht zum Wasserfall am Schlucht-Ende (ca. 800 Meter), der „accessible“ ist, also auch von Familien mit Kinderwagen oder Rollstuhl genutzt werden kann, zumindest laut Schild am Einfang der Schlucht. Diesen Weg haben wir nicht weiter beachtet, sondern stattdessen den Rim Trail gewählt (ca. 3.2 km). Der Rim Trail führt am oberen Rand der Schlucht um die ganze Schlucht herum. Vom Auf- und Abstieg abgesehen gibt es dabei wenig Steigung. Der Weg geht häufig direkt auf dem Fels am Rand der Schlucht entlang. Der Weg ist breit genug, als dass man sich immer sicher fühlt, aber ein Geländer oder andere Absperrung gibt es zur Schlucht hin nicht. Wenn es nass oder eisig ist, sollte man sich das vielleicht lieber noch mal überlegen. Insgesamt abschrecken lassen sollte man sich aber keinesfalls, denn der Weg hat atemberaubende Aussichten auf die Schlucht und die Hügel und hier muss ich einfach noch mal wiederkommen, wenn die Blätter bunt sind, denn in Conkle’s Hollow hat man bestimmt die allerbeste Aussicht darauf.

Solche Stellen gibt es auf dem Trail häufiger…

Michael in Conkle's Hollow

… und hier ein Blick auf den Trail selbst:

Rim Trail an Conkle's Hollow

Manchmal geht es nur durch den Wald, aber immer wieder kann man auf die andere Seite der Schlucht oder auch nach unten direkt in die Schlucht sehen.

Conkle's Hollow

Conkle's Hollow

Conkle's Hollow

Wald in Conkle's Hollow

Conkle’s Hollow ist vielleicht der schönste Ort in den Hocking Hills. Wir waren beide sehr beeindruckt. Am Abend waren wir dann noch im Inn & Spa at Cedar Falls essen. Dort gibt es ein Restaurant in einer alten Blockhütte mit einer wunderschönen Terrasse am Garten. Die Karte wechselt nach Saison und man muss ein Menü essen (Hauptgericht mit Suppe, Salat und Brotteller). Das Essen war wirklich sehr gut, die Atmosphäre dort ist auch ganz wunderbar und insgesamt lohnt das Restaurant genau wie die Hocking Hills selbst.

Gegen Ende unserer Mahlzeit hörte man dann das erste Donnergrollen und auf dem Rückweg nach Columbus sind wir in ein heftiges Gewitter geraten, inklusive seltsamer schwarzer Wölkchen, die scheinbar vom Boden zum Gewitter hochwirbelten (zum Glück nicht ganz nah und von uns weg ziehend). Da hatten wir wirklich Glück gehabt mit dem Wetter, denn in Conkle’s Hollow hätte ich von so etwas nicht überrascht werden mögen.

Am Sonntag sind wir zum Dawes Arboretum gefahren, einem forstbotanischen Garten westlich von Columbus (ca. 45 Minuten Fahrzeit, meist auf dem Interstate und deshalb sehr unproblematisch zu erreichen). Eintritt frei!

Das Gelände ist groß genug, um einen Auto-Rundweg anzubieten, auf dem auch allerlei Leute in Pickups und SUVs im Schritt-Tempo durch den Park gefahren sind um sich die Bäume aus dem Autofenster heraus anzuschauen. Typisch europäisch haben wir das Auto am Visitors Center geparkt und sind stattdessen lieber gute zweieinhalb Stunden lang durch den Park gewandert. Der große Wanderweg durch den Park ist lang, aber nicht anstrengend. Meist geht man über Wiesen, auf und ab geht es kaum, und die Autofahrer sieht man nur selten vom Weg aus.

Am Visitors Center gibt es einen Garten mit Pflanzen, die Schmetterlinge und Vögel anlocken sollen (und Futterstellen für die Vögel).

Schmetterling im Dawes Arboretum

Vögel im Dawes Arboretum

Teile des Arboretums sind natürlich gewachsener Wald und deshalb schön schattig. Manche Bäume waren mit Pilzen bewachsen. Im Wald gibt es auch einen alten Friedhof und eine alte Hütte.

Pilze auf Baumstumpf

Friedhof im Dawes Arboretum

Hütte im Dawes Arboretum

Ein großer Teil des Parks ist aber bewusst angelegt und besteht meist aus Wiese, auf der Bäume und Sträucher einzeln oder in Gruppen so angepflanzt sind, dass man sie auch gut sehen kann. An diesen Bäumen sind dann auch Schilder, so dass man die Namen der Bäume lernen kann. Einige Bäume haben sich sogar schon teilweise verfärbt.

Baum im Dawes Arboretum

Halb verfärbter Baum im Dawes Arboretum

Über die Wiesen mit den Bäumen gelangt man zum Beispiel zu einem See, einem Aussichtsturm, einem japanischen Garten, einem Wetland oder einem Azaleen-Garten. So ist die Wanderung ziemlich abwechslungsreich und es gibt immer etwas Neues zu sehen.

See im Dawes Arboretum

Hier der Blick vom Aussichtsturm auf den gepflanzten Schriftzug „Dawes Arboretum“:

Dawes Arboretum

Hier der japanische Garten (der m. E. der schwächste Teil des Parks ist – da hab ich nämlich schon viel schönere gesehen):

Japanischer Garten im Dawes Arboretum

Insgesamt hat mir das Dawes Arboretum extrem gut gefallen. Im Herbst ist es dort sicher besonders schön, aber selbst im Winter müsste man dort gut spazieren gehen können. Die Lage in der Nähe des Interstate und die relativ flachen, breiten Wege müssten für den Winter besonders günstig sein. Wir kommen bestimmt noch mal dorthin zurück.

Es folgt: Hocking Hills, insbesondere Conkle’s Hollow.

Das Wetter ist immer noch schön (wenn auch nicht so heiß wie in den Vorjahren), aber so langsam geht der Sommer wohl doch zu Ende. Am kommenden Wochenende ist Labor Day (hurra, ein Feiertag – am Montag) und das lange Wochenende gilt als Herbstanfang. Wegfahren werden wir dieses Jahr nicht. Stattdessen wollen wir Tagesausflüge in die Umgebung unternehmen (Athens, Dawes Arboretum, Hocking Hills).

Diese Woche haben wir aber noch ein paar Sommer-Vergnügen gehabt: Ich war mit A. tagsüber die letzten Himbeeren pflücken in einer absolut traumhaften Gegend nordöstlich von Columbus, wo es hügelig und idyllisch aussieht und wo sogar ein paar Amish wohnen. Und Michael und ich waren noch mal beim Baseball. Baseball ist ein richtiger Sommersport, dies ist die letzte Woche der Saison.

Huntington Park Baseballstadion

Baseball

Huntington Park Baseballstadion

Mond über Stadion

Nach der Baseball-Saison kommt die Football-Saison, die im Herbst stattfindet. Die Jahreszeiten sind hier sehr ausgeprägt, nicht nur wegen des Wetters!

Am Wochenende haben wir eines der wenigen Sommer-Festivals in Columbus ausprobiert, das wir bisher noch nicht kannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Festivals kostet das Jazz & Rib Fest keinen Eintritt. Und es ist sogar in Laufweite. Jedenfalls gibt es da 3 Bühnen mit jazziger Musik…

Jazz & Ribs: Jazz

… und natürlich haufenweise Buden mit Grillgut. Und zwar mit richtigem BBQ à la Südstaaten, wo in schweren Öfen drei Tage lang ein ganzes Schwein gegrillt wird und es dazu dann hausgemachte Barbecue-Sauce gibt. Die meisten Buden boten neben den Rippchen noch pulled pork Sandwiches und Hühnchen. Welche der vielen Buden die beste ist ist nicht leicht zu erkennen: Jede Bude ist mit Preisen und Trophäen behängt, die anzeigen, auf welchen BBQ-Festivals sie bisher Preise gewonnen hat – von der besten Sauce zum Publikumspreis im Vorjahr bis zum „Kid’s Favorite“. Mein Sandwich war jedenfalls sehr lecker!

Jazz & Ribs: Ribs

P.S.: Fotos diesmal nur vom Handy, deshalb in fragwürdiger Qualität. Besser als gar keine…

Buckingham Fountain in Grant Park ist sehenswert sowohl nachts…

Buckingham Fountain nachts

… als auch tagsüber. Scheint auch ein beliebter Foto-Spot für Brautpaare zu sein, denn am Samstag habe ich mindestens sechs dort gesehen.

Buckingham Fountain bei Tag

Fast alle Parks enthalten im Sommer bunte Blumen und Kunst, teilweise direkt gemischt.

Grant Park Blumen und Skulptur

An einem Tag bin ich mit zum Convention Center gefahren, wo die Konferenz stattfand. Das Convention Center ist direkt am See, und wenn man sich durch die vielen langen Gänge dorthin aufmacht wird man mit neuen Aussichten auf Stadt und See belohnt.

Skyline Chicago

Lake Michigan

Wir müssen unbedingt noch mal nach Chicago, wegen der Theater, um ins Field Museum zu gehen, man kann die Geldschein-Druckerei besichtigen, und dann ist da natürlich noch der deutsche Weihnachtsmarkt…

Am vergangenen Wochenende stand unser dritter Besuch in Chicago an. Anlass war eine Konferenz, die Michael übers Wochenende besuchen musste und zu der ich mitgefahren war, um parallel einen kleinen Urlaub in meiner neuen Lieblingsstadt einzulegen. Chicago hat eine Website, auf der man kostenlos Audio-Tours als MP3 herunterladen kann (nicht vergessen, den passenden Stadtplan auszudrucken!). Ich habe die Millenium-Park Tour gemacht und Teile der Theater- und Landmark-Touren. Insgesamt sehr empfehlenswert! Dank des schönen Sommerwetters habe ich außerdem viel Zeit in den Parks verbracht und Grant Park, Lincoln Park inklusive kostenlosem Zoo und den Strand besucht. Außdem habe ich die Zeit genutzt, abseits der Mall einkaufen zu gehen. Zu diesem Zweck bin ich sogar noch mal nach Bucktown gefahren…

Chicago ist im Sommer voller kostenloser Aktivitäten. Es gibt ständig Konzerte in Millenium Park (oft mittags und abends), es gibt kostenlose Tanzstunden mit anschließendem Konzert in Grant Park, Filme in Grant Park, kostenlose Abende im Kunstmuseum und zahlreiche ähnliche Aktionen. Hier zum Beispiel kostenlose Sportstunden im Park:

Sport in Millenium Park

Das Kunstmuseum hat seit unserem letzten Besuch einen neuen Flügel bekommen, der über eine Brücke mit Millenium Park verbunden ist.

Kunstmuseum Chicago, neuer Flügel vom Park aus gesehen

Von außen finde ich den neuen Flügel noch ganz ansprechend, aber vom Inneren des Gebäudes war ich nicht überzeugt. Zwar gibt es einen schönen, hellen Mittelgang, aber die Galerie-Räume sind sehr durchschnittlich und nicht besonders besucherfreundlich (unübersichtlich, wenig Ein- und Ausgänge, keine Sitzgelegenheiten…).

Beim nächsten Besuch in Chicago müssen wir unbedingt in eines der vielen Theater gehen. Das Improvisationstheater Second City steht ganz oben auf der Liste, aber auch Downtown gibt es viele Theater, an denen teilweise Stücke getestet werden, bevor sie auf den Broadway kommen.

Chicago Theater

Lincoln Park wird gerade umgebaut (zumindest der Teich, der einen großen Teil des südlichen Endes des Parks einnimmt). Der Zoo war aber offen und ist immer kostenlos, wenn man von den hohen Parkgebühren absieht, die man aber leicht vermeiden kann, wenn man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist.

Lincoln Park Zoo, Pond

Bär in Lincoln Park Zoo

Besonders toll an Chicago finde ich, dass man am See am Strand liegen kann und gleichzeitig die Großstadt anschauen.

Chicago vom Strand aus

Wenn man von der Stadt wegschaut könnte man auch am Meer sein, so groß ist der See.

Lake Michigan Strand bei Lincoln Park

Mehr Fotos folgen morgen!

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